Der Iltisbunker wurde als Schutzbau (Hochbunker) 1943 in Stahlbetonbauweise errichtet. An den Fassaden sind die Abdrücke der Holzverschalung erkennbar.
Die Betonoberflächen der Süd- und Ostwand wurden 1989 nachträglich mit einer vollflächigen, polychromen Malerei durch den Künstler Shahin Charmi gestaltet. Sie entstand während des Projektes „Fassadenbemalung in Kiel“, trägt den Titel „Revolution und Krieg“ und thematisiert die Reichspogromnacht, Krieg und den Matrosenaufstand 1918 in Kiel. 2019 wurde die Bestands- und Zustandssituation aufgenommen und eine Musterfläche erstellt, welche die Möglichkeiten des weiteren Erhalts aufzeigen sollten.
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